Runde #12: Fallout 4! Doom! The Division! SEO-Keywords! – Ein kleiner E3-Rückblick

Opportunisten die wir sind, verschieben wir unsere harmonische Lieblingsspiele-Folge um eine weitere Woche und blicken stattdessen auf die E3 zurück  (was sich übrigens wegen unterschiedlicher Werbe-Toleranzschwellen der beiden Podcaster als schwieriger herausstellt, als gedacht). Nach dem anfänglichen Troubel, schauen wir dann aber doch noch nicht nur ins Glas, sonder auch ein bisschen zurück – und zwar anhand dreier willkürlich handverlesener Titel. Außerdem erfährt der geneigte Podcast-Hörer, womit Andre denn diesmal schon wieder einem Teil der Community auf die Füße getreten ist. Spannung, Spiel und Schokolade! (Schokolade bedeutet in diesem Fall: Eine besonders alberne Bier-Auswahl).

Wie immer gilt: Der Podcaster lebt nicht von Luft und Liebe, sondern von positiven Bewertungen. Wer also noch nicht auf iTunes die verdiente 5-Sterne-Bewertung abgegeben hat: Bitte tut es! (JA, VERDIENT!!11 – das Wort bedeutet ja für jeden was anderes – da muss man sich nicht an die persönliche Definition klammern!) Wer sie hingegen schon abgegeben hat: Was haltet ihr eigentlich vom Anlegen eines Zweitaccounts…hmmm?

Die zigmal angekündigte Folge mit Leserfragen steht übrigens auch in den Startlöchern – mit einem TWIST, da würde M. Night Shyamalan schwindelig werden! Was wir genau vorhaben, erklären wir ganz am Ende (did not listen Version: Wir suchen jeweils für den anderen Leserfragen aus und hauen sie ihm um die Ohren). Also schreibt uns, was ihr wissen wollt!

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31 Gedanken zu “Runde #12: Fallout 4! Doom! The Division! SEO-Keywords! – Ein kleiner E3-Rückblick

  1. Riv4n 28. Juni 2015 / 23:57

    Schöne Folge!

    Ich steh nicht sonderlich auf die E3/Messen im Allgemeinen, mir wird da immer ZU VIEL Material auf einmal auf den Haufen geworfen, dass ich gar nicht alles auf einmal verarbeiten kann.

    Zu Fallout 4: Crafting! Spitze!!!11elf Ich finde ein postapokalyptisches Rollenspiel hat immer für mich diesen Schrott-Sammel-und-in-geiles-Zeug-Verwandel-Hauch. Fallout New Vegas fand ich persönlich nicht sonderlich gut, aber den Crafting Ansatz fand ich schon gut (nur nicht gut gelöst). In Fallout 3 habe ich nach einigen Stunden halbwegs gewusst, welche Rezepte gut sind (Stichwort Nuka-Cola Granaten) und ich hab eigene Stashes in meinem Haus angelegt, wo man wunderbar Zeugs zwischenlagert, später sortiert und benutzt. Diese Art von Recycling gehört für mich einfach dazu.

    Problematisch finde ich, dass wie ihr auch ansprecht, das ganze System von den Herstellern selbst herzlich wenig Aufmerksamkeit bekommt. 90% der guten Features kommen alle nur durch Mods: so beispielsweise in Skyrim, in dem es abartig Zeit beansprucht Erz zu sammeln. Stattdessen eine Mod wie SmeltEverything runterladen und endlich Rüstungen, Waffen, Schaufeln und Bratpfannen einschmelzen. Oder auch die Mannequins aka Anziehpuppen: es macht mir einen Heidenspaß alle möglichen Rüstungssets zu sammeln und zu vervollständigen und sie mir irgendwo hinzustellen. Diese Mods gab es schon in Morrowind, richtig ins Spiel gefunden haben sie aber erst in Skyrim.

    Ich bin der Meinung, wenn sie solche Features im Spiel haben wollen, sollten sie sich ein bisschen mehr an der Community orientieren, was die sich selber so bauen, denn dann wüssten sie was in ihren Spielen einfach fehlt. Machen sie aber nicht. Stattdessen braucht man gemoddete Interfaces, zusätzliche Features und alles in Modform. Hoffe das wird in Fallout 4 besser :-/

    Noch kurz zum Hardcoremodus. WAAAAASS?? Jochen, du magst den nicht? Allein schon wegen dem Hunger/Durstsystem find ich den spitze. Auch das gehört zum Überleben im Wasteland schlicht und ergreifend dazu. Und gerade du fändest das super, wenn du doch auf Ultima stehst, wo man alle 20 Minuten die Rucksäcke nach Fressen („Mmmh, Hammelfleisch!“) durchforsten muss. Die Gewichtsbeschränkung mit Munition find ich dafür sogar annehmbar.

    @Jochen: Wo du schon so viel von Mods redest, könntest du tatsächlich mal deine persönliche Fallout New Vegas Modliste posten? Würde mir sehr interessieren. Und wo kriegt man das Spiel am besten in der ungeschnittenen englischen Version her?

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    • Jochen 29. Juni 2015 / 0:23

      Was den Hardcoremodus betrifft, hast du das Problem schon angesprochen: Ich *hasse* Gewichtsbeschränkungen in Rollenspielen. Im normalen Modus von Fallout NV (oder in Skyrim und Co., was das betrifft) kann ich die Beschränkung noch ertragen – auch wenn sie mir schon dort kräftig auf die Nüsse geht -, aber wenn’s Ausmaße wie im Hardcore-Modus annimmt, wird’s mir schlicht zu blöd.

      An dieser Stelle erklärt mir normalerweise irgendein Schlaubi, dass Gewichtsbeschränkungen doch realistisch seien und überhaupt und in gewissen Maßen auch dem Spielspaß förderlich sind, und dann erkläre ich dem Schlaubi, dass ich noch niemanden getroffen habe, der meint, Gothic 2 wäre ein viel besseres Spiel gewesen, wenn es doch bloß ein Gewichtslimit gehabt hätte.

      Mods: Ich soll auch André ne Liste zusammenstellen. Wenn ich dran denke, kann ich die gerne hier posten.

      Uncut: Ich hab‘ mir meine als GOTY bei Gamersgate gekauft. Ist zwar auch ein Steamcode, der lässt sich aber bequem auf Englisch schalten und ist uncut. Funktioniert übrigens auch, wenn du schon eine deutsche Version auf deinem Steamkonto hast.

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      • Nico 29. Juni 2015 / 1:07

        Beim Thema Gewichtslimit sprichst du mir aus der Seele! Ich wäre so gerne bereit, dieses Quäntchen „Realismus“ aufzugeben (bei dem ja sofort die nächste Frage wäre, warum mein Charakter nicht sichtbar einen riesigen Rucksack für den ganzen Kram mit sich herumschleppt), das anscheinend jeder Entwickler für unabdingbar hält.

        Spätestens wenn die Questgegenstände dann schwerelos sind oder wie beim Witcher die Materialien alle nur 1 Gramm wiegen, ist das eigentlich ein schlimmerer Bruch als einfach komplett auf die Logik zu verzichten.

        Meine Vermutung ist übrigens (wobei ich mich da gerne widerlegen lasse), dass das ganze auch heute noch gewisse technische Aspekte hat: Wenn eine Welt wie Skyrim insgesamt sicher mehrere 100.000 einsammelbare Gegenstände hat, wäre es ein erheblicher Aufwand, für jeden seinen aktuellen Status (eingesammelt, abgelegt, etc.) zu verwalten und abzuspeichern. Deshalb wird versucht, den Spieler quasi dazu zu „erziehen“, sich seine Spielperformance nicht zu verderben.

        Schön sieht man das z. B. beim Witcher, der zumindest auf der PS4 nach einigen Spielstunden mit fleißigem Zutaten Plündern immer 1-2 Sekunden braucht, bis das Inventar geladen ist. Und die von euch ja schon gerügte „Bündelung“ von Items dient wahrscheinlich auch nur der Verringerung der Speicherbelastung.

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        • Andre 29. Juni 2015 / 7:17

          Ich denke, das Gewichtslimit ist auch ein Balancing-Tool. In Skyrim, Fallout etc. wollen sie ja auch jedem Teller etc. einen (geringen) Wert zuschreiben. Wenn ich die aber unlimitiert einsammeln kann, stopft sich der Spieler schnell alles rein und kauft den nächsten Händler leer. Klar, die haben auch ein begrenztes Guthaben, aber das kontrolliert nur den Zufluss an Geld innerhalb eines Gebiets.

          Außerdem hasst Jochen Gewichtslimits ja nur, weil er Kleptomane ist. ^^

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      • Andre 29. Juni 2015 / 7:10

        Die ultimate Edition auf Steam ist auch uncut und lässt sich auf Englisch umstellen.

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      • Nico 29. Juni 2015 / 11:28

        Dafür funktioniert das System aber in fast jedem Spiel erstaunlich schlecht. Im Witcher kann man nach wenigen Stunden fast jeden Händler leerkaufen, eben weil Materialien einen teils ziemlich hohen Wert haben aber fast nichts wiegen und überall zufällig in Kisten liegen.

        Bei TES würde ich das Argument noch eher durchgehen lassen, weil es immerhin verhindert, dass man jedem NPC im späteren Spielverlauf einfach seine Daedra-Rüstung auszieht und beim Händler ein Vermögen macht. Aber gerade Skyrim hat das mit seinen viel zu wertvollen Drachenknochen regelrecht pervertiert und außerdem das Gewichtslimit so hoch angesetzt, dass es zwar nicht zu sehr stört oder dadurch eben erst recht überflüssig ist.

        Lustigerweise bewirkt das fehlende Gewichtslimit zumindest bei mir trotzdem keine Kleptomanie-Anfälle. Bei Gothic habe ich z. B. zwar am Anfang noch jedes Kraut von der Wiese gepflückt, aber spätestens nach dem ersten Spieldrittel war mir das dann zu doof, unbegrenztes Inventar hin oder her. Dass man sein Geld in fast keinem Spiel für irgendetwas nützliches ausgeben kann (abgesehen davon, seinen optisch beeindruckenden aber spielerisch ziemlich sinnlosen Palast zu renovieren), tut da sein übriges.

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  2. Nico 29. Juni 2015 / 2:21

    Hier noch meine Fragen für die Fragen-Folge:

    An Andre: Hören eigentlich Leute aus der Gamestar-Redaktion regelmäßig diesen Podcast? Wenn ja, wie sind denn ihre Reaktionen? Insb. Jochen schießt ja doch gerne mal recht scharf gegen die Presse, und selbst wenn du dich da als „nur der Videoredakteur“ aus der Affäre ziehen kannst, müsste sich ja bei einigen Kritikpunkten der ein oder andere Kollege angesprochen fühlen.

    An Jochen: Ihr hattet vor der Einführung des neuen Gamestar-Wertungssystems ja schon mal über das Thema und eure idealen Systeme gesprochen. Was hältst du vom nun umgesetzten Ergebnis der Gamestar?

    An Andre: Du bist ja mittlerweile sowohl im Video-, als auch im Audio-Business tätig. Glaubst du, damit deine ideale „Ausdrucksform“ gefunden zu haben, oder vermisst du manchmal auch das Schreiben?

    An Beide: Wenn ihr euch die Spieleindustrie in 4-5 Jahren, also vermutlich im Übergang zur nächsten Konsolengeneration vorstellt, was glaubt ihr, was dann das Fazit zum aktuellen Generation sein könnte? Rechnet ihr persönlich noch mit großen Überraschungen oder Veränderungen, gerade auch im Hinblick auf den PC und das Verhältnis zu den Konsolen? Und was wäre eure Wunschvorstellung für die nächste Generation?

    An Beide: Glaubt ihr, dass Steam eine große Blase sein könnte, die in den nächsten Monaten bis Jahren platzt? Mich interessiert eure Meinung zur zunehmenden Übersättigung mit Sales, bei vielen Spielern immer weiter anwachsenden „Piles of Shame“, der gefühlt langsam kippenden Stimmung durch die Überflutung mit mittelmäßigen Indie-Titeln und PR-Desaster wie die Bezahl-Mods für Skyrim.

    An Beide, aber vor allem Jochen: Habt ihr das Gefühl, dass sich die Spieleindustrie aktuell bzw. in absehbarer Zukunft an euch vorbei entwickelt?

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    • Nico 29. Juni 2015 / 2:35

      Ach ja und eine noch auch zum Thema Steam und co.:

      Haltet ihr Massen-Sales wie den kürzlichen Summer-Sale auf Steam allgemein für einen positiven Trend oder einen bedenklichen? Und seid ihr selbst anfällig dafür oder könnt ihr euch beherrschen, bzw. werdet davon gar nicht angesprochen?

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  3. Valkein 29. Juni 2015 / 20:48

    Frage für den Fragenpodcast:
    Frage an beide, hoffe das geht auch:
    Denkt ihr das MOBAs wie League of Legends oder Dota 2 oder allgemein kompetetive Spiele die Chance haben in westlichen Ländern, wie Deutschland, eine solche Popularität erlangen, das sie im öffentlichen Fernsehen ausgestrahlt werden. Oder denkt ihr das sie wie WoW nur ein Trend der Zeit sind und man in 10 bis 20 Jahren sich nicht mehr stark an sie erinnern wird? Seit ich auf meiner neuen Schule bin spielt wirklich jeder 2. den ich kennenlerne ein solches Spiel.

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  4. Haecky 29. Juni 2015 / 21:15

    Hallo Jochen, würdest du deine Fallout Mod liste mit uns teilen?
    Ich bin ein großer Fallout und auch Mod Fan und würde mich sehr über ein paar Tips freuen.

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    • Jochen 30. Juni 2015 / 0:44

      Na, dann wollen wir mal. Hoffentlich vergesse ich nix wichtiges …

      Damit’s gut aussieht (Grafik):

      – EVE
      – NMCs Texture Pack
      – Fallout Character Overhaul
      – Electro City
      – ENB 263 (wer Fallout 3/NV noch nicht mit Enhanced Shadern gespielt hat, weiß gar nicht, was er verpasst; welche der vielen Optionen/Presets man nimmt, ist Geschmackssache, ich mag die hier)

      Damit man’s anständig spielen kann (Interface):

      – MTUI (ich mag die Darnified-Mod eigentlich lieber, aber die macht bei mir gerne Zicken; wer Fallout 3/NV ohne Interface-Mod spielt, gehört übrigens umgehend erschossen)
      – Pipboy Readius

      Braucht man, damit alles halbwegs anständig läuft (Tools):

      – 4GB Extension
      – Mod Manager

      Ohne spielt Jochen nicht (passende Mucke zum Mitsingen + Housing)

      – Cornelrad (unfassbar großartig)
      – Underground Hideout

      Das dürfen die Essentials gewesen sein. Hoffe ich jedenfalls. Wenn jetzt jemand fragt, warum ich kein Project Nevada (Conversion-Mod) spiele: Weil ich die einfach nicht zum Laufen kriege. Und ja, ich hab‘ schon alles versucht.

      Die o.g. Mods bekommt man übrigens alle über Nexus.

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      • enlagom 1. Juli 2015 / 22:32

        @Jochen: Finde es gut, daß du FNV empfiehlst. Eines der wenigen Spiele, die ich zwei mal komplett durch habe. Beim zweiten Durchlauf hab ich wohl mehr Zeit mit Modden, als mit Spielen verbracht. Und es für jeden Absturz gehasst.

        Zu den „Essentials“ zählt noch für mich (alles auf Nexus):

        Realistic Weapon Mod (damit man nicht so manchem Gegner 5x in den Kopf schießt, und er trotzdem noch steht, vice versa gilt das auch für einen selbst).

        Unbedingt auch ein Wetter Mod (New Vegas Skies oder ähnliches) und ein verbesserten Sound Mod, damits auch plopp macht, in der Uncut Version.

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      • Jochen 1. Juli 2015 / 23:24

        Oh. Die Realistic Weapon Mod hab‘ ich ja noch gar nicht ausprobiert. Die kommt für den nächsten Durchang auf die Liste! Danke!

        New Vegas Skies ist toll, wenn man Wetter mag. Mich persönlich nervt Wetter in Rollenspielen. Da darf ruhig immer Sonnenschein sein – auch nachts.

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  5. rammmses 30. Juni 2015 / 16:01

    Ich würde ja gern von Andre wissen, warum er sich bei GamersGlobal „Örg Anger“ nennt und wann Krawall endlich zurückkommt 😉
    Andere Fragen (kann an beide gehen):
    Habt ihr schon mal einen Test gehabt, bei dem ihr mit dem Spiel überfordert wart (zu schwer)?
    Was war die größte Gurke, die jemals getestet werden musste?
    Für welche(n) Artikel von euch gab es den größten Gegenwind aus der Community und warum?
    Eure Meinung zum Thema VR? Große Revolution oder Schicksal von Kinect?
    Apropos: Schon mal ein Kinect/Move/Fuchtel-Spiel gespielt? Hätte da mehr draus werden können oder Totgeburt?
    Seltsamster oder unfreundlichster Kommentar/Email zu einem Bericht von euch?
    Seltsamste Bewerbung als ihr noch Chefredakteur wart?
    Seltsamster/peinlichster/unprofessionelster Entwicklerbesuch?
    Lest ihr noch Testberichte zu Spielen? Warum nicht?

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  6. Marco (RocknRollaDE) 1. Juli 2015 / 8:49

    @Jochen : Du bist irgendwie der Meckerking. Langsam wird es für mich ein wenig zu viel 😀

    Einerseits bemängelst du das Zeitlupen Feature bei Doom, andererseits möchte man auf Realismus verzichten, da man in RPGs gerne seinem Sammeltrieb nachkommen will.

    Was denn jetzt ?

    Ich empfinde dich langsam als Chronischen Meckerer. Spiele sollen doch spass machen oder ? Klar, es geht hier nur um eure persönliche Meinung, deine ist aber in allen Folgen sehr dominant.

    In vielen dingen gebe ich dir Recht, aber wie jetzt oben geschrieben ist es manchmal doch absurd. Spiele sollte man nehmen wie sie sind und welches Genre sie bedienen.

    Heute kann man nicht mehr nur sagen es ist ein Shooter.
    Heute sagt man „Das neue Doom“ oder „Das neue Fallout“

    Klar sie gehören zu deren Genres aber diese haben sich so weiterentwickelt wie zb Metal im Musikbereich. Es gibt extrem viele Facetten.

    Zum Thema Division :

    Ich bin ein Fan der ersten Stunde, hatte auch wirklich geglaubt das die Grafik so bleibt.
    Jetzt kommt aber die Erklärung warum das nicht mehr so ist.

    Wisst ihr noch damals Watchdogs ?

    Als damals Watchdogs und the Devision mit der Entwicklung starteten, gab es von Sony und MS nur die Technischen Daten zu den neuen Konsolen und keine Hardware.

    Man Entwickelte also erstmal los, denn Downgraden kann man immer.
    Etwas wieder aufpolieren ist mit mehr Arbeit verbunden.

    Als dann die neue Hardware da war gabs leider schon die E3 Präsentation und die Einsicht das es so nicht mehr machbar ist. Auch muss man sagen, wollen Entwickler sowie Publisher das bestmögliche Ergebnis in der Deadline erschaffen.

    Aus PR Gründen ist das leider immer Mies, verkaufen tun sich Spiele aber dennoch.
    Siehe Killzone damals 😛

    Lange Rede kurzer Sinn. Es ist wie Andre vermutet!

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    • Andre 1. Juli 2015 / 8:53

      Also Jochens Kritik an der Zeitlupe in Doom war doch, dass das gemacht wurde, weil man auf Konsole ein Radial-Menü einblenden muss, dass nicht so schnell zu bedienen ist. Er hat also da die Konsolen-Konzession in einem PC-Shooter beklagt, nicht die Zeitlupe an sich (das hat er ja sogar mit dem gleichen Mechanismus in Witcher illustriert). Mit Realismus hatte das doch gar nix zu tun, so wie ich die Diskussion im Sinn habe?

      Nörgelig ist er natürlich trotzdem, aber damit deckt er mindestens 50% der Gamer-Zielgruppe ab. Das ist super! 😀

      Andre

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      • Marco (RocknRollaDE) 1. Juli 2015 / 9:06

        Sorry, ich hätte mich etwas klarer ausdrücken und mehr auf das Konsolen Radial Menu eingehen sollen.

        Als Multigamer sag ich mal, das Radial Menus super sind und ich es liebe wenn sie an die Konsolengamer denken. Zumal Konsolengaming ne große Nummer im Shooterbereich geworden ist.

        Auf PC stell ich mir das in der Tat ebenfalls nervig vor und gehe stark davon aus, dass es ebenfalls oldschool werden wird. 1,2,3,4,5 zur entsprechenden Waffe 🙂

        Ich denke man sollte es nicht zu engstiernig sehen.
        Konsolen -> Radial Menu = BÄÄÄÄH

        In Bezug auf Realismus.
        Zeitlupe = Zeit zum Handeln = Nicht realisitisch.

        Im Vergleich mit Fallout ist es eben schon immer unrealistisch.
        Wer trägt denn bitte Gewichte bis zu einem Wert von 180 ( keine ahnung ) mit sich rum.
        Dieser Wert dann auf unendlich ( dank mods ) macht vieles angenhemer aber nicht realistisch.

        So gesehen wird überall dermaßen angepasst das es eben passt bzw Rund ist.

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      • Jochen 1. Juli 2015 / 21:19

        Moment. Ich halte von den unsäglichen Zeitlupen-Radial-Menüs deshalb nichts, weil sie gerade in einem Shooter den Spiefluß ebenso unnötig wie jäh stören, ja unterbrechen. Das hat mit Realismus nicht das Geringste zu tun. Aus genau dem gleichen Grund halte ich nichts von den angesprochenen Gewichtslimits in Rollenspielen, die keinerlei spielerischen Zweck erfüllen, außer mich alle Naselang zum Händler zu zwingen. Auch das hat mit Realismus nicht das Geringste zu tun. In beiden Fällen dreht sich mein Argument um eine eine störenden und unnötigen Unterbrechung des Spielflusses, nicht um Realitätsnähe.

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      • Marco (RocknRollaDE) 2. Juli 2015 / 10:11

        @ Jochen :

        Den Spielfluss unterbricht es in der Tat, aber… was für andere Wege hast du auf Konsolen schon ?

        Da gibt es entweder :

        – die Möglichkeit Waffen auf Tasten zu legen
        – ein Radial Menu zu benutzen
        – das digital Steuerkreuz fürs durchschalten zu benutzen.

        Keine davon ist optimal, manche mehr manche weniger.
        So gesehen, müsstest du rein aus technischer Sicht, gegen das Genre auf Konsolen sein.
        Evtl dann noch andere.

        Bei einer so großen Anzahl an Waffen gibt es eben keinen anderen Weg.
        Ich denke einer der richtig flott Doom spielt, also hektisch und überlegt, der bekommt es auch sicher hin in Rekordzeit seine Waffe auszuwählen.

        Seltsamerweise verkaufen sich Shooter wie schon gesagt, auf Konsolen bedeutend besser als auf dem PC. Und aus PC Sicht kann ich von mir sagen, je mehr Waffen ein Game hat, umso schlimmer wird es auch dort.

        Idealerweise könnte die Entwickler auf Konsole Controller Mapping einführen und den User bestimmen lassen welche Waffen er nutzen will.

        Bei Fallout hingegen bin ich selber Meinung.
        Macht überall ein unendliches Inventar.
        Mich stört es auch dabei beschränkt zu werden, aus den von dir genannten Gründen.

        Und um nochmal auf den Realismus zu kommen.
        Es hat schon was damit zu tun.
        Es gibt eben keine bodenlosen Rucksäcke genauso wie Radial Menus beim Krieg.
        Ich denke da du jetzt Spielfluss genannt hast ist das Thema gut abgehandelt, dennoch finde ich, kann man nicht gegen das eine spielflussfördernde Prinzip sein und dann ein anderes fordern 😉

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    • Dober 1. Juli 2015 / 18:45

      @Jochen’s Ranting

      Ich finde es prinzipiell auch zu viel. Kann aber auch sein, dass er einfach über Dinge abgeht, die ich gut finde und im Gegenzug Dinge schön redet, die ich widerum nicht nachvollziehen kann. Vor allem der Podcast über den Witcher war mir zu viel. Das Spiel in Belangen wie Questdesign, Story, etc. zu kritisieren und als Gegenargument Skyrim anzuführen, was das totale Antirollenspiel in jeglichem Aspekt darstellt kann ich nicht nachvollziehen. Ebenso kann ich nicht verstehen, wie man Fallout 4 so abfeiern kann. Da meine ich nicht nur Jochen und Andre, sondern die Community im Allgemeinen. Nach Fallout 1+2 hat mir Fallout 3 keinen Mehrwert gegeben. Das war nicht mehr als ein Elder Scrolls Titel mit dem gleichen runtergedummten Gameplay für Konsole und beinhaltete nichts, was Fallout 1+2 spielenswert machte.

      Daher bin ich richtig gespannt auf die Lieblingsspiele-Folge, da ich dann mal sehen kann was Jochen so für außergewöhnlich hält. Bisher habe ich nur Portal und Planescape Torment herausgehört. Da braucht man sicher nicht drüber zu diskutieren. Die 90 zu Gamestar-Zeiten für AC4 ist mir bis heute jedoch nach wie vor ein Rätsel.

      Wenn er jedoch auf die Branche einprügelt bin ich voll bei ihm. Er spricht im Podcast oft das aus, was wir Spieler sowieso denken, so zum Beispiel über die XOne. So offen vor den Kopf hat es bisher niemand öffentlich ausgedrückt … Ich kann’s mir auch einbilden, aber ich glaube er bringt Andre des öfteren in Verlegenheit eine abgemilderte Position einzunehmen.

      Ich fänd übrigens mal eine Folge schön, in der ihr 60-90 Minuten über David Cage vom Leder zieht …

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      • Jochen 1. Juli 2015 / 20:48

        Spannend: Ich würde nun wirklich nicht in Gefahr geraten, ein Skyrim-Fanboy zu sein (für mich das bislang schwächste Elder Scrolls, Arena ausgenommen), und gerade deshalb find‘ ich’s eigentümlich, wie TW3 gefeiert wird, obwohl es viele Dinge (nicht alle; das sage ich übrigens auch im Podcast, nachdem du schon die Story ansprichst) erheblich schlechter macht. Das hat mit Skyrim-Schönreden wenig zu tun; ich ziehe schlicht einen nüchternen Vergleich. Jedenfalls bilde ich mir ein, dass der Vergleich nüchtern ist, schließlich sind mir beide Spiele auf einer rein emotionalen Ebene ziemlich gleichgültig.

        Zu Fallout: Ich halte Fallout 2 für eines der besten Rollenspiele aller Zeiten (übrigens deutlich vor BG 2), trotzdem hatte ich mit Fallout 3 und NV ’ne Menge Spaß. Stehen die auf einer Stufe mit dem zweiten Teil? Nee. Aber „kein Mehrwehrt“ scheint mir gewagt; zumal NV, wie mir gerade einfällt, auch viele Dinge (nicht alle) erheblich besser macht als TW3 …

        AC4: Ich kann mit der 90 leben, auch wenn das Spiel gefühlt eher ’ne 85-88 war. Warum ich dann trotzdem ’ne 90 gegeben habe? Weil es um Längen besser ist als AC3, das eine viel zu hohe 89 hatte, und man halt schlecht sagen kann, AC4 ist deutlich besser als AC3, hat aber eine niedrigere Wertung. Warum man die AC3-Wertung dann nicht angepasst hat? Das musst du die damaligen Powers That Be fragen 😉

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    • Jochen 1. Juli 2015 / 21:05

      „Spiele sollen doch spass machen oder ?“

      *Sollen* sie das? Ich würde behaupten: Das *wollen* sie – und manchmal klappt’s auch. Aber wenn sie tatsächlich als Kunstform gelten möchten, dann sollten sie ein bisschen mehr sollen als nur das. Denn sonst sind sie nicht mehr und nicht weniger als virtuelles Spielzeug. Und wenn sie bloß virtuelles Spielzeug sind, dann können wir uns diese ganzen Diskussionen schenken, denn über Barbiepuppen und Legosteine philosophiert sich’s blöd.

      „Spiele sollte man nehmen wie sie sind und welches Genre sie bedienen.“

      Mit Verlaub: Wie ich Spiele nehme oder nicht, kann ich ganz ausgezeichnet alleine entscheiden. Und wenn ich der Publisher-PR-Maschine mal so sehr auf den Leim gegangen bin, dass ich in „neuen Dooms“ oder „neuen Fallouts“ denke, statt sie nüchtern als das zu betrachten, was sie sind (in vielerlei Hinsicht schnöde Spiele nämlich), dann gibt mir André hoffentlich eine verdiente Ohrfeige. Denn bloß weil inzwischen alles eine Marke ist, heißt das noch lange nicht, dass es auch als eigene Stil- oder Kunstrichtung durchgeht. Auch wenn die Publisher viel Geld in die Hand nehmen, damit Leute denken, das sei so.

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      • enlagom 1. Juli 2015 / 22:16

        Zu Witcher (und auch generell):

        Ich habe den Podcast erst vor ein paar Tage für mich entdeckt, und finde gerade den Punkt, daß ihr, besonders Jochen, euch sehr oft sehr kritisch (oder pingelig, oder gar politisch unkorrekt) zu Spielen (und auch generell) äußert, spannend.

        Ich wüßte nicht, daß ich diese vielen berechtigten Punkte, wie das vermeintlich gute Questdesign, irgend wo anders gehört oder gelesen habe.

        Genau dafür werde ich euren Podcast auf jeden Fall weiter verfolgen und empfehlen.

        Und das, obwohl ich gerade Witcher auch groß finde. Ich bin sogar einer der Neumalklugen, die behaupten: Da mußt du doch die Bücher zuerst gelesen haben!

        Eigentlich habe ich die Bücher vor vielen Jahren gelesen, und gemocht, vor allem die Charaktere.

        Das Spiel ist für mich damit (übrigens im Gegensatz zu den ersten zwei Spielen) ein einziger großer Fanservice für die Bücherkenner.

        Da ist mir dann auch einiges Gemecker an der Spielmechanik oder sonstiges wurscht.
        Auch, daß dieser Standpunkt alles andere als objektiv ist.
        Stammtisch halt.

        Macht bitte weiter so!

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      • Jochen 1. Juli 2015 / 23:18

        Es freut mich, dass du (unsere) Kritik genießen kannst, ohne dir den Spaß am Spiel verderben zu lassen. Als Kritiker würde ich mir wünschen, dass mehr Menschen so souverän mit Kritik an geliebten/gemochten Sachen umgehen können. Als Liebhaber von Spielen/Romanen/Filmen wiederum weiß ich, dass das manchmal sehr schwer fällt. Aber Kritik, die nicht aneckt, ist wie Kunst, die nicht aneckt: substanzlos.

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  7. Marco (RocknRollaDE) 1. Juli 2015 / 9:45

    @ Andre : finde ich gut das du nochmal auf das Thema „Die XBOX ist tot“ eingegangen bist.
    Was du sagst ist definitv richtig. Kann man nichts gegen sagen.
    So ist die allgemeine Meinung tatsächlich.

    Mein Herz blutet allerdings bei Halo… ich muss jetzt erstmal meinen Chief trösten und putzen. Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge 😉

    Die XBOX steht jetzt leider so schlecht da wegen der damaligen Planung.
    Nennen wir mal einen Namen. Don Mattrick

    @ Jochen : Recht haste! Jup ich habs gesagt 😀
    Die XBOX wurde wirklich als Multimedia Konsole gebaut. Sie sollte allerdings günstiger in der Herstellung sein als die 360 damals im Vergleich. Geht schließlich um Profit.

    Jetzt hat MS aber gemerkt das der TV Bereich nicht zu ihnen passt und nicht genug Umsatz für sie generiert und Phil ist eingesprungen. Die Grundsätzlichen Ideen die MS hatte, waren keineswegs schlecht. Schließlich zieht Sony langsam auf dieser Schiene an. Siehe TV, Movie und Streaming.

    Nur haben sie es besser angestellt. Die Hardcore User machen ein neues Medium zum Verkaufschläger, nicht die Mamis und Daddys. Jetzt da genug PS4 abgesetzt sind, kann man die neuen Features auch verkaufen ohne den Groll der Gamer auf sich zu ziehen.

    Das ist auch der Grund warum die XBOX so abgekackt ist.

    Wegen der Leistung. Es ist definitv nicht der Speicher warum sie so langsam ist. Es ist und bleibt die GPU. Diese ist um einiges schwächer als die der PS4. In Verbindung mit dem Speicher ist das umso ärgerlicher.

    Natürlich sind Publisher und Entwickler traurig darüber das dies so ist. Man will Verkaufen und das geht am besten wenn games gut aussehen. Die XBOX ist zum Problem geworden.
    Für alle, leider.

    Das wird sich aber wieder bessern, vorausgesetzt sie holt auf.
    Tut sie es nicht erwartet uns ne Bose Konsolenzukunft…

    Ich besitze wie gesagt viele Plattformen, und habe bei der XBOX im Moment ein komisches Gefühl. Ich bin gespannt was das nächste „Entscheidende“ Jahr und hab dennoch bangel um Sie.

    So wie damals beim 3DO…

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  8. Sebastian Klein 1. Juli 2015 / 17:17

    Mich lässt Gewalt in Spielen mittlerweile kalt. Ob man nun seine Gegner enthauptet, zerteilt, ob irgendwo Köpfe platzen, Gliedmaßen fliegen: Völlig egal. Man könnte nun sagen ich wäre total abgestumpft und das wäre ja der Beweis, dass Spiele verrohend wirken. Und vielleicht ist das so. Andersherum weiß ich aber auch, dass mir überhaupt nichts fehlt, wenn Spiele auf explizite Gewaltdarstellung verzichten. Ich nehme es schlicht nicht mehr wahr. In Witcher 3 lasse ich eine Spur zerteilter Leichen hinter mir und es ist mir egal. In Dark Souls lösen sich Gegner schlicht auf und es gibt so gut wie keine Bluteffekte und es ist mir auch egal.

    Es gab Zeiten, da hat man sich ein Manhunt besorgt, weil es eben genau dieses eine Verkaufsargument hatte, aber man merkt relativ schnell, dass Gewalt nicht mehr Spaß bringt, das es im Gegenteil völlig irrelevant ist. Vorallem bei einem repetitiven Mechanismus wie einem Kampfsystem: Man bezwingt in typischen Spielen ja nicht duzende, sondern hunderte oder tausende Gegner, die alle mit den selben zehn Animationen ihr Leben aushauchen.

    Insofern dachte ich mir beim Doom Trailer dann auch meinen Teil – unnötig, langweilig und nervtötend nach den ersten paar Minuten.

    Gewalt kann etwas aussagen und Gewalt kann kontextuell richtig eingesetzt ein extrem verstörendes Konzept sein, dass einem Spiel erst den richtigen Drall gibt. Das trifft aber in der Regel nicht auf Gewalt beim Kampfsystem zu – das verschwindet ganz schnell hinter der Mechanik.

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  9. enlagom 1. Juli 2015 / 22:51

    Zum Fragenpodcast:

    Warum schaffen es so wenige Spiele eine Geschichte gut zu erzählen? Oder einen Charakter realistisch (nicht grafisch, sondern mit nachvollziehbaren Emotionen und so 😉 darzustellen?

    Als eines meiner letzen Beispiele: Das so viel gelobte „Erzählrollenspiel“ Pillars of Eternity hat mich nach einigen Stunden so dermaßen gelangweilt, daß ich es seitdem nicht mehr angerührt habe. Dann lieber nochmal das wesentlich spannendere Baldur’s Gate spielen.

    Woran liegts? Kein Geld für einen vernünftigen Autor? Oder ist das nicht so wichtig, es geht ja nur um die gut funktionierende Spielmechanik? Wer eine Geschichte will kann ja auch ein Buch lesen?

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    • enlagom 1. Juli 2015 / 23:57

      edith:

      Na gut, ich habe gerade erst den sechsten Teil des Podcasts gehört, da redet ihr genau darüber ja ausführlich. (Die Witcher Romane sind übrigens weit entfernt von Groschenromanen (!)

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  10. Florian 2. Juli 2015 / 17:52

    Einen sonnigen guten Nachmittag werte Podcaster und Leser von Podcastkommentaren.

    Als ich heute so durch den Supermarkt stromerte und nach einen passenden Bier für dieses herrliche Wetter suchte, kam ich auf die eine Idee, die heutzutage ca. 50 % aller Probleme löst. Ich fragte das Internet.

    Das Internet antwortete mit einer Homepage, welche ein weites Spektrum an unterschiedlichsten Bieren – sagen wir – bewertet. Es ist eine Seite, deren Betreiber Jochen heißen könnte. Falls einer der guten Podcaster sich in Zukunft mehr Handyinternetrecherche vor dem Bierregal antuen, bzw. im Podcast selber, das Bier des jeweils anderen, fundiert aburteilen möchte, dann liese sich das über folgeden Link, durchaus umsetzen.

    http://www.biertest.de/A_bis_Z/A/a.html

    PS: Angesichts des bescheidenen Layouts bezweifel ich, dass man sich dort einen Virus, oder anderes unrätes Gedöns, einfangen kann.

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    • enlagom 2. Juli 2015 / 21:50

      Schöne Seite! Ich bin dafür, daß sich die werten Podcaster einfach von A-Z durcharbeiten. Sollte ja in ein paar Dutzend Podcasts abgearbeitet sein..

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  11. Tobias Müller 10. Juli 2015 / 11:52

    Irgendwie merkwürdig die Kommentatoren auf SPON als schlechte Menschen zu bezeichnen und dann die Leute, die für Shenmue 3 gebackt haben, als Idioten zu beschimpfen. Die Marke gehört übrigens immer noch Sega und nicht Sony. Daher gibt es ja auch eine PC-Version, was bei einem reinen Sony-Spiel wohl kaum der Fall wäre.

    Den Groll gegen Exklusivspiele verstehe ich auch nicht. Ohne diese würde es doch gar keine Konsolen geben und die Spiele erst gar nicht entwickelt werden.

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