Bitte beachten: Hausregelen anlässlich des ersten Bannhammers

banhammerEs ist soweit: Wir haben den ersten Kommentar entfernt. Wer ihn zuvor gesehen hat, wird sich vielleicht denken: „Boah, so schlimm war der doch gar nicht!“. Was im Vergleich zum Rest-Internet stimmt. Da das hier aber ja unsere eigene kleine Bar ist, gelten hier die Hausregeln. Wir möchten nicht, dass die Kommentarsektion zu Diskussionen in typischer Internet-Forenkultur verkommt. Daher beachtet bitte folgende klare Regeln:

1. Wir wollen eine interessante, angenehme Diskussion mit allen Interessierten führen. Das heißt: Wir schreiben einander freundliche, wo nötig argumentativ belegte Postings und bleiben auch dann sachlich, wenn wir völlig anderer Meinung sind – ohne die jeweilige Person zu attakieren.

2. Beherzigt den Geist dieser Regel einer freundlichen Diskussion, auch wenn keine konkrete Regel gegen Verhalten X oder Y erlassen wurde.

3. Die wichtigste Regel: Don’t piss off the podcaster. Damit nicht irgendwann einer von uns sagt: „Sorry, mir ist die Lust vergangen“ werden wir alles löschen, was einem von uns den Tag verderben könnte. Egal wie willkürlich, kleinlich, doof und dünnhäutig das erscheinen mag.

Wir haben bis auf weiteres die Kommentare wieder so eingestell, dass jeder Nutzer einmalig von uns freigeschaltet werden muss und danach ohne Freigabe weiter kommentieren kann. Wir hoffen, dass das ausreicht – ansonsten werden wir den Freigabeprozess leider weiter einschränken. „Auf ein Bier“ ist ein Privatprojekt, dass wir zum Spaß machen. Euer Feedback ist ein wichtiger Teil dieses Vergnügens – aber genau deswegen werden wir hier harrscher aussortieren, als das in anderen Foren üblich ist.

An die große Mehrheit der Diskussionsteilnehmer, die sich bereits an die Regeln hält: Vielen Dank. Ihr seid eine echte Bereicherung!

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7 Gedanken zu “Bitte beachten: Hausregelen anlässlich des ersten Bannhammers

  1. Riv4n 2. Juli 2015 / 13:23

    Verdammt, jetzt hast du mich neugierig auf den Post gemacht 😉 Aber kann man schon verstehen, wenn ein Beitrag übers Ziel hinausschießt.

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    • Dober 4. Juli 2015 / 3:32

      Interessieren würd’s mich auch, auch wenn ihr nur kurz umschreibt in welche Richtung das Posting ging. Persönlicher Angriff gegen einen von euch oder eher themenbezogen was Allgemeines (also offtopic), das über’s Ziel hinaus ging?!

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  2. Anderaal 2. Juli 2015 / 18:57

    Klare Ansagen sind immer hilfreich und in der Tat: Es ist Eure Bar und dumm pöbelende Leute haben in einer netten Bar nichts zu suchen. Freue mich auf Euren nächsten Podcast.
    A propos – André? – da Du StarCitizen bei GameStar schon lange begleitest, würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr Euch dieses Phenomens mal widmen würdet.
    Meine Fragen dabei:
    Ist das, was Chris Roberts macht, einfach ein sehr spezieller Weg oder am Ende sogar eine echte und nachahmenswerte Alternative zum klassischen Publishing?
    Haltet Ihr Chris Roberts für einen der letzten Autoren-Designer, der ähnlich wie ein Autoren-Filmemacher einfach sein Ding machen will und somit nicht mehr in den Rahmen großer Publisher passt – siehe auch das Zerwürfnis Koijima und Konami?

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  3. rektorsown 3. Juli 2015 / 1:41

    ich werfe mal provokativ ein; im moment verkauft chris roberts jede menge versprechen auf digitale raumschiffe, die so mal im spiel sein „sollen“ und verdient damit gutes geld. die leute bezahlen

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  4. Axel 3. Juli 2015 / 18:05

    Genau die richtige Haltung. Warum sollte man sich sein Hobby vermiesen lassen? Wer rumtrollen will, kann ja rüber zu Facebook.

    Mal ein Themenvorschlag bzw. auch „nur“ eine Frage an Euch für Euer FAQ-Special demnächst:

    – Machen nicht auch Gamer den Videospieljournalismus zur Sau? Ständig lese ich im Netz irgendwelche Wertungsdiskussionen. „Mimimimi, das Spiel hat hier ne 81% und das andere viel dööfere Spiel ne 86%“ und all diese Geschichten. Oder auch, dass sich heutige Gamer alle, aber wirklich alle so und furchtbar ernst nehmen müssen. Kritikfähigkeit geht denen genauso ab, wie lachen über sich selbst. Das macht es doch auch für die andere Seite schwer wirklich auch kritisch, pointiert und gelegentlich auch satirisch über Spiele und die Branche zu berichten, oder? Weil dann immer gleich die ganzen Fanboys ih Lager aufschlagen, shitstormen, Beleidigungen ablassen und so tun, als ob gerade das Ende des Abendlandes eingetreten wäre.

    Ich finde das wirklich furchtbar, weil sich die Leute auf der anderen Seite diesen ganzen Fanboys unterordnen. Es wäre doch mal toll, wenn sich jemand „getrauen würde“, ein neues Zelda oder ein Mario oder ein FIFA oder was weiß ich, mal nur ne 50% reinzuhauen, weil es immer dasselbe ist.

    Überhaupt, was soll eigentlich diese Prozentwertung? Was will man mir eigentlich vermitteln „Das Spiel ist 50%, das Spiel ist 87%“ – häh? Man stelle sich ähnliches mal bei Film-, Musik- oder Buchkritiken vor. Aber ich schweife ab…

    Meine Frage: Verhindern nicht auch die Fanboys und die Trolle, die dann sämtliche Social Medias fluten, dass der Videospieljournalismus vielfältiger, authentischer oder pointierter wird?

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    • Jochen 3. Juli 2015 / 23:51

      Das ist eine ausgezeichnete Frage! Spontan würde ich allerdings vermuten, dass sie im Rahmen einer zweiten Wertungssystem-Folge besser aufgehoben wäre als in der Fragen-Folge, denn die Antwort dürfte recht umfangreich ausfallen.

      Falls dich bis dahin auch eine Kurzantwort wenigstens ein bisschen glücklich macht: ja.

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  5. Tobias Müller 4. Juli 2015 / 23:34

    Hat Boris Gojic mal wieder die Nerven verloren? 😉

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